Selbstvertrauen stärken – als Metastrategie?


Selbstvertrauen und Selbstsicherheit sind Gefühle und Zustände die für die meisten Menschen wichtig sind. Gleichzeitig vermissen wir in entscheidenden Situationen oft diese Gefühle. Anstelle spüren wir Unsicherheit, Zweifel, Nervosität oder sogar Angst die uns hemmt zu handeln. Zwar wissen wir, wie hilfreich und nötig diese Unterstützung wäre, doch fehlt oft der Zugang zu diesen Zuständen.

Eine Suche bei Google auf deutschsprachigen Seiten ergab: ca. 762.000 Ergebnisse für die Suchworte: „Selbstvertauen stärken“! Das zeigt wie wichtig dieses Thema ist.

Wie können wir unser Selbstvertauen stärken?
Bei dem letzten Übungswochenende in Berlin hat Chris Mulzer eine Metastrategie präsentiert, die in klar definierten Schritten unser Selbstvertrauen wesentlich verbessert. Falls du seinen Newsletter erhältst, hast du die einzelnen Schritte schon gelesen.Die Strategie hat er einem Dokument zusammengefasst, das ihr gratis herunterladen könnt.

Was ist eine Metastrategie?
Das ist ein Prozessablauf, der für viele (ähnliche) Anwendungsfälle verwendbar ist. Dadurch wird es viel leichter, Entwicklungen bei sich selbst und Klienten zu starten.

–> Wer Erfahrungen mit dem Prozess hat, bitte ich mir zu berichten. In meiner NLP Peergruppe werden wir im Herbst diesen Prozess ausführlich anwenden!

Einige Links zum Thema:

As-if Frame – mächtiger als gedacht?


So tun als ob klingt so einfach! Was wäre wenn viel mehr möglich wäre als wir uns dies vorstellen können? Was wäre wenn es leicht wäre neue Fähigkeiten anzunehmen? Siehe auch Artikel: „Was wäre wenn? – what if?

Beim Umsetzen, kommen oft hinderliche Gedanken wie „das ist zu blöd“, „so einfach kann das nicht sein“, „einfach peinlich“, „wenn das ginge, dann könnten ja alle ….“, etc.

Es gibt unterschiedliche Anleitungen zum As-if TUN:

  • mach einfach wie dein Idol
  • geh in eine Trance, stell dir vor, wie dein Idol diese Fähigkeit ausführt
  • luzides Träumen, lerne Wachzuträumen und übe dabei die neue Fähigkeit
  • Tieftranceidentifikation

Dass es schon seit vielen Jahren Untersuchungen und Experimente gibt, hat Vera F. Birkenbihl herausgefunden. Martin Weiss hat auf seiner Homepage coach-your-self.tv ein gratis E-Book von Vera F. Birkenbihl mit dem Titel: „Einen anderen Kopf aufsetzen“ zum Herunterladen bereitgestellt.
Spannend beginnt das E-Book mit einem Experiment!

Was ist neu?
Trance ist nicht erforderlich. Wichtig ist tatsächlich so zu tun, als ob man den Kopf des Idols aufsetzt!

  • Ein englischer Schulleiter Robert Hartley machte mit seinen Langsamlernen einen Test: stellt euch vor, ihr wäret eine Person, die ihr kennt und die sehr gescheit ist. Die Schüler erzielten viel bessere Noten. Das überstieg das Vorstellungsvermögen von manchen: „das war ich gar nicht“, protestierte ein Junge, „das hat der gescheite X gemacht!“
  • Raikov-Effekt: Junge KünstlerInnen stellten sich in einer Trance vor, bekannte Künstler zu sein (Picasso, Rodin, …). Wie ihnen anschließend ihre Werke gezeigt wurden, konnten sie dies nicht fassen.
  • Dieses As-if Einfühlen wird von Schamanen und im asiatischen Kampfsport schon seit Jahrhunderten geübt. Wie wird man ein Bär, Adler, etc.?
  • Verjüngung? Unter dem Titel „seien sie, wie sie in den Sechziger waren“ wurde in den 80er Jahren von Ellen Langer ein Experiment durchgeführt. 2 Wochen wurden SeniorInnen in einem Hotel untergebracht, das sie in jedem Aspekt in die 60er Jahre zurückbrachte. Durch Befragungen und medizinischen Untersuchungen wurde der physische und psychische Gesundheitszustand ermittelt. Nach einer Woche sahen die Forscher die ersten Ergebnisse. Nach 2 Wochen waren diese um 20 Jahre verjüngt! Genaues im E-Book!
    Ellen Langer spricht von der „Psychologie der Möglichkeiten“!

Kann ich ein Talent kopieren?


Modelling ist im NLP das Schlagwort um von besonders erfolgreichen oder effektiven Menschen zu lernen. Wie gut ihr schon Modelling beherrscht, könnt ihr gleich überprüfen:

Die Siegerin des Ukrainischen “Ukraine’s Got Talent” Wettbewerb 2009, die ca. 24 jährige  Kseniya Simonova findet ihr unter dem  englischen Stichwort „Sand Animation“ z.B. in youtube. Diese spezielle Verbindung von Sand und Animation wird nur im Video wirklich klar.

Experiment bzw. Vorschlag:

Schaut euch das Video ohne Ton möglichst als Vollbild an und aktiviert euren Tranceanker und den „Sinnesaufmerksamkeits-hochschalt-Anker“ den Chris vor dem Chellokonzert von Ulli in der Trance installierte. Lasst euch voll auf das Geschehen ein, saugt das Bild und auch die Künstlerin voll in euch auf.

Wer weiß schon, ob diese Fähigkeiten,  oder die Einstellung, oder  zumindest der Zustand von Flow nicht doch brauchbar wären – hin und wieder!

Was habt ihr erlebt?
Was war beim Modellieren einfach?
Was war schwierig?

Schreibt eure Erfahrungen als Kommentar …

Was wäre wenn? – what if?


Erinnert ihr euch? Wie oft hat Chris Mulzer im Practitioner in Wien diesen Rahmen an Möglichkeiten angesprochen?
Was wäre wirklich wenn es keine Begrenzungen in uns und unseren Möglichkeiten gäbe? Was würdest DU dann tun?

Was wäre, wenn schon viel mehr möglich wäre als wir es uns erträumen können? Was wäre, wenn Möglichkeiten der Gesundung schon viel weiter entwickelt und uns viel näher sind?

Ein Experiment: tut einfach so, als ob das in den als Link hinterlegten Videos wahr und möglich sein könnte. Da auch ich nicht die endgültige Wahrheit kenne, habe auch ich dieses Experiment gemacht.

Video 1: 9 Min. Seminarmitschnitt auf Deutsch

Video 2: 23 Min. Film aus Russland mit deutscher Übersetzung

Ich bin gespannt, was ihr an Kommentaren schreibt und/oder bei der Peergroup zu dem Thema: „off Limits“ erzählt.

Modelling oder eine Unterstützung?


Beim Practitioner von Chris Mulzer in Wien NLP haben wir alle Erfahrungen gemacht, die für Einige über das gingen, was sie erwarteten. In der Zeit nach dem Kurs und im Alltag tauchen viele Gelegenheiten auf das Anzuwenden was wir gelernt haben.

Heute schildere ich euch einen Fall. Dabei interessiert mich die Frage: „was würdet ihr tun?“ Schreibt euren Kommentar um uns auszutauschen und daran zu lernen.

Die Geschichte:
Eines Tages traf ich einen Freund, der eine intensive Ausbildung im Ausland gemacht hatte. Ganz begeistert schilderte er mir, wie schnell die Tage der Ausbildung vergangen waren. Das intensivste Erlebnis waren die Kursleiter, die eine sehr große Ruhe und Klarheit ausstrahlten. Diese Stimmung ging direkt in die Arbeit ein.

Am Ende sagte der Kursleiter, dass ein Geheimnis seiner Veränderungsarbeit darin besteht, dass er diese Ruhe auf den Klienten ausstrahlt, während alles andere, c.a. 90 % nur Show ist. Während mein Freund dies erzählte, bemerkte ich, dass ich in einen wunderbaren Zustand gelangte.

Einige Zeit danach redeten wir wieder über diese Ausbildung und ich fragte, ob er denn diesen Zustand herbeiführen wollte. Das war schwer, mein Freund begann spannende Informationen zu erzählen, warum dies für ihn nicht einfach ist.

Meine Frage: was und speziell wie geht ihr vor, wenn euch euer Freund wichtig ist?

Gute Gefühle – einfach modellieren?


Nachdem ihr das Video des letzten Beitrags gesehen habt, gab es eine spürbare Veränderung in euch? Wer stellte fest, wie leicht es wäre, durch solche Augen die Welt zu sehen?

Oder konntet ihr einen inneren Dialog hören wie z.B. „das ist ja nur ein Film“, „der ist einfach zu naiv für die wirkliche Welt“, etc.?

Was das mit angewandtem NLP zu tun hat?

Welche Ideen und Verbindungen zum Practitioner von Chris Mulzer in Wien tauchten bei euch auf?

Ein Vorschlag: nehmt nur die ersten 1,5 Minuten und überprüft, was da an Themen angesprochen wird!

Ein paar Ideen:

  • „get in first“ oder Leading bedeutet zuerst selbst den gewünschten Zustand einzunehmen. Ähnlich wie bei den Milton-Induktionen. Im Video – das körperliche Aufrichten und Einrichten bevor der erste Mann zum Schalter tritt.
  • hypnotsche „Verführung“: Im Video – er sagte zum ersten Mann: „look down“
  • Überschwemmung mit positiven Gefühlen, d.h. neurophysiologisch werden im Körper – ungewohnterweise – große Mengen an Glücks-Hormonen bzw. Neurotransmittern erzeugt.
  • was ist euch noch aufgefallen? Im Video – der Mann hält den Kopf gerade und strahlt über das ganze Gesicht, sinnesspezifisch: sein Mund verzieht sich zu einem sehr breiten Grinsen.

Ich bin gespannt wie viele Details in diesem kurzen Filmausschnitt erkennbar sind.

Schreibt einfach einen Kommentar …

Gute Gefühle – Turbo


Ich bin so gespannt, wer es geschafft hat seine Kleinkindgroßartigkeit wieder zu erwecken!

Wenn nicht und ihr seid noch interessiert und ihr könnt etwas englisch – [tranceartig] DANN – genießt dieses Video.
Ein einfacher Mensch, ein einfacher Job und doch mit einem Unterschied.

Bedienungsanleitung: Stell dir vor, dass jedes Wort (insbesondere in den ersten Minuten) das gesagt wird DIR persönlich gilt! Wirklich dir!

Habe ich genug versprochen?

Wie kannst du zu der Einstellung gelangen: „I just like people smile!“ –
„Ich liebe es einfach, Menschen lachen zu sehen!“

Viel Spass beim Experimentieren!
Ergebnisse bitte als Kommentar – now!

Gute Gefühle Maschinen


Was ist eines der wichtigsten Anliegen beim Practitioner in Wien gewesen?

Gute Gefühle !
Gute Motivation !
Großartiges Leben !
Genug ist nie genug !

Alles hatte irgendwie mit guten und starken Gefühlen zu tun. Diese erleichtern im wörtlichen Sinne das Leben. So einfach es klingt, ist es auch! Auch bei vielen der Meisterprozesse ging es um die Verbesserung unserer Gefühle.

Nun meine Frage an euch:
Wer kennt die beste gute Gefühlsmaschine? Eine, die so gut funktioniert, dass ihr ohne die Antwort zu wissen schon daran denkt diese zu modellieren.
Glaubt ihr mir, wenn ich jetzt schreibe, dass ihr alle diese kennt. Mehr noch – ihr alle habt diese schon verwendet!
Ihr alle habt sie schon in euch!

Ungläubig? Widerspruch?

Vor kurzer Zeit sah ich eine junge Mutter mit ihren zwei Freundinnen beim Mittagessen. Ihr kleiner Junge, gerade groß genug um mit Mühen allein auf seinen Sitz zu kommen, wurde gerade von ihr zurechtgewiesen. Was tat dieser? Er sah mit großen Augen um sich, entdeckte dann eine der Freundinnen, die auf ihn reagierte. Schon zauberte er ganz nebenbei ein Lächeln auf sein Gesicht, ein Lächeln das einfach unwiderstehlich war. Ein Lächeln von einer Intensität, als ob sein ganzer Körper lächelte.

Nach wenigen Augenblicken bewegte er sich mit einer Selbstverständlichkeit durch den Raum, um schließlich vor einer Bank Halt zu machen. Mit Mühe kletterte er auf diese Bank, setzte sich hin und sah die gegenüber sitzende Frau mit einem entwaffnenden Blick an, der ihre volle Aufmerksamkeit fesselte…..

So einfach war es bei uns allen – damals – einfach glücklich zu sein und zu bekommen, was wir uns wünschten.

ERINNERE DICH an das machtvolle und einfache in DIR !