Erinnerungen an Chris Mulzer’s Practitioner


Was bewirkt, duch kurze Videos, erinnert zu werden an die Intensität von 10 Tagen Geschichten, die durch ihre Loops uns einluden in Trance zu gehen.
Was bewirkt, wieder anzudocken an die Gefühle von damals.
Was bewirkt, an die Möglichkeiten zu denken, die sich aufgetan haben. Für euch selbst und für Andere.

Hier zum Schnuppern und „Schmökern“ die Videos – viel Spass!

Thema 1: Bildung. Lernen und Kulturen

Thema 2: Sexy reden mit semantischer Dichte

Thema 3: Hochzeitsrede mit unbestimmten Hauptwörtern

Thema 4:  Schnellhypnose und Drug of Choice

Thema 5: Schnellhypnose und Change History

Russinnen für Loops verantwortlich?


Unter dem Begriff Loop (oder nested loop) wird ein Element innerhalb der Kommunikation verstanden. Das Hauptkriterium ist, dass eine zusammenhängende Geschichte unterbrochen und anschließend weiterererzählt wird.

Woher kommen Loops?
Gibt es eine wissenschaftliche Basis?

Zwei Russinnen sind in diesem Zusammenhang zu nennen. Beide studierten in den 30er Jahren in Berlin bei Kurt Lewin Gestaltpsychologie.

Maria Ovsiankina (1898 – 1923) fand heraus, dass eine deutliche Tendenz besteht, unterbrochene Handlungen wieder aufzunehmen, wenn das Handlungsziel vorher nicht erreicht wurde.

Bljuma Wulfowna Seigarnik (1900 – 1988), oft auch Bluma Zeigarnik geschrieben, fand 1927 folgenden Zusammenhang: Unerledigte Aufgaben werden unter bestimmten Bedingungen besser im Gedächtnis behalten als erledigte Aufgaben. Als Ursache gelten Restspannungen im Ernnerungsvermögen und eine nicht eingetretene Wunscherfüllung – so Wikipedia.

Dieser Effekt wird auch in Filmen, dort als Cliffhänger-Effekt bekannt, verwendet. Dort in der Form gezielt hängender Spannungsbögen zum Ende hin, um auf die Fortsetzung hinzuzielen. Beispiele sind Matrix, Zuräck in die Zukunft, Star Wars, Herr der Ringe.

Anwenden von NLP im Alltag oder „Act on it“


Viele meiner Beiträge versuchen euch zum Tun zu bringen.
Spielerisch, leicht und einfach so nebenbei.

Richard Bandler sagte laut NLPedia, dass NLP das Benutzerhandbuch für’s Gehirn ist. „NLP is a usermanual for your brain!“ Richard Bandler

Interessant ist, dass der Begründer von EFT, einer weiteren Klopftechnik,  folgendes immer wieder gesagt haben soll:  „Verwende es in jeder Situation“ oder „Try it on everything“ Gary Craig

Was braucht ihr, um mit den Tools von NLP zu experimentieren?

Ein kurzer Kommentar dazu?

Kann ich ein Talent kopieren?


Modelling ist im NLP das Schlagwort um von besonders erfolgreichen oder effektiven Menschen zu lernen. Wie gut ihr schon Modelling beherrscht, könnt ihr gleich überprüfen:

Die Siegerin des Ukrainischen “Ukraine’s Got Talent” Wettbewerb 2009, die ca. 24 jährige  Kseniya Simonova findet ihr unter dem  englischen Stichwort „Sand Animation“ z.B. in youtube. Diese spezielle Verbindung von Sand und Animation wird nur im Video wirklich klar.

Experiment bzw. Vorschlag:

Schaut euch das Video ohne Ton möglichst als Vollbild an und aktiviert euren Tranceanker und den „Sinnesaufmerksamkeits-hochschalt-Anker“ den Chris vor dem Chellokonzert von Ulli in der Trance installierte. Lasst euch voll auf das Geschehen ein, saugt das Bild und auch die Künstlerin voll in euch auf.

Wer weiß schon, ob diese Fähigkeiten,  oder die Einstellung, oder  zumindest der Zustand von Flow nicht doch brauchbar wären – hin und wieder!

Was habt ihr erlebt?
Was war beim Modellieren einfach?
Was war schwierig?

Schreibt eure Erfahrungen als Kommentar …

Weitere Meisterprozesse


Wie schon im Artikel Meisterprozesse beschrieben, hatte jeder Teilnehmer des Master-Practitioners die Aufgabe einen neuen Prozess zu entwickeln. Alle Prozesse werden in den kommenden Wochen auf www.kikidan.com veröffentlicht.

Einige Namen der weiteren Prozesse findet ihr hier und soweit verfügbar auch den Link zu den Details:

Wir freuen uns auf einen Kommentar und eine Bewertung auf NLPedia.

Meisterprozesse


Innerhalb des von Chris Mulzer geleiteten Masterpractitioner Seminars in Wien (März 2010), war eine Aufgabe, aus den NLP Grundelementen einen neuen Prozess bzw. eine Intervention zu entwickeln. Dieser sollte so genau beschrieben werden, dass ein anderer Practitioner diesen durchführen kann.

Nicht genug, schon am nächsten Tag erlebte ich eine besondere Einführung in Marketing. Die Titel des Prozesses wurde als erstes geprüft. Dazu stellte sich jeder Teilnehmer der Jury aller anderen Teilnehmer, die mit dem Zeigen der Nummern 1 – 10 den Titel bewerteten. Als einer der ersten war ich dran und erhielt eine recht gute Bewertung. Spannend war zu sehen, wie schnell Teilnehmer ihre Titel interessanter machten. Das war auch so geplant.

Anschließend erhielten einzelne Teilnehmer die Chance ihren Untertitel überprüfen zu lassen. Dabei konnte ich viel lernen, mit wie wenig Text das Wesentliche gesagt werden kann.

Um alle Arbeiten auf die gleiche Art einer Bewertung zugänglich zu machen erhielten wir den Auftrag, diese in NLPedia zu veröffentlichen.

Mein Prozess heißt der Sonnenaufgangsprozess.

Auf eure Erfahrungen bin ich schon gespannt…..