Zeitqualität Aufbruch und Neubeginn


Immer mehr Menschen mit denen ich rede sprechen von Aufbruch und Neubeginn. Sie wollen etwas in ihrem Leben ändern. Das betrifft nicht nur die private Situation, sondern sie wollen einen beruflichen Neustart machen. Dazu fehlt Vielen die Visionen oder der Zugang zu ihrer Berufung.

Diese Menschen erleben ihre berufliche Situation als einschränkend bis zu menschen-verachtend. Das muss nicht so sein. Angst und Geld alleine ist keine gute Motivation. Menschen die ich kenne arbeiten gerne, weil sie Fairness, Sinn und Zugehörigkeit in der Arbeit finden.

Eine gute Zeit um etwas Neues zu planen ist der Jahreswechsel. Traditionell setzen wir Neujahresvorsätze, damit unser Leben besser wird.

Was, wenn wir zum Neustarten eine 2000 Jahre alte Symbolik nützen, die Reise der drei Weisen aus dem Morgenland. Sie reisten einem Stern – der vorhergesagt war – ihrer Vision nach und hatten 3 wetvolle Gaben mit (Gold, Weihrauch und Myrrhe).

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Seminarangebot

Wenn ihr eure 3 Gaben mitnehmt und euch auf die Reise zu euren Visionen macht, was könnte das in eurem Leben bewirken?
Was sind eure 3 Gaben?

  • das Talent, das in euch schlummert,
  • die Fähigkeiten, die ihre euch erworben habt und
  • die Eigenschaften, die euch ausmachen, z.B. die Art wie ihr an Probleme herangeht.

Lasst euch unterstützen und schaut nach um alle Details zu finden – hier klicken.

Interessiert, dann nehmt Kontakt mit uns auf: info[at]psychartic.at

Kann Dankbarkeit das Vertrauen in das Leben stärken?


Nach einem sehr spannenden und für mich ungewöhnlichen Gespräch am Wochenende über das Vertrauen und seine Folgen, fand ich einen wunderbar passenden Text, den ich hier wiedergebe:

…. „Und auf der Top-Ten-Liste der guten Gefühle ist Dankbarkeit für mich nicht nur ganz weit oben, es ist auch eines der produktivsten Gefühle. Er ist dieses Gefühl, dass einfach alles richtig ist, was gerade ist. Dass ich gut versorgt bin und die Dinge zu mir kommen. Dass ich gerade zur richtigen Zeit am richtigen Platz in meinem Leben bin. Dass das Leben ein Geschenk ist und ich bei allem, was ich tue, aus dem Vollen schöpfen kann.“
Zitat aus: Liebe dich selbst auch wenn du deinen Job verlierst, Eva-Maria & Wolfram Zurhorst, Goldmann Verlag, Seite 205

Das klingt für manche Menschen, die in einem nicht so rosigen und sicheren Lebensabschnitt sind, möglicherweise etwas abgehoben. Auf der anderen Seite – wer wünscht sich so einen Zustand, nicht?

Vor kurzem hörte ich einen Vortrag von Collin Tipping über sein Programm „radical forgiveness„. Dort stellt er in einer ganz einfachen und selbstverständlichen Weise seine Grundeinstellung vor: alles was in deinem Leben passiert, hast du geschaffen.  In einer sehr ehrlichen Weise meinte er, dass es auch für ihn manchmal schwierig sei, dies anzunehmen. Seine Erfahrungen stammt ursprünglich aus der Arbeit mit Krebspatienten.

Vergebung und Loslassen sind der schnellste Weg aus einer unbefriedigenden Lebenssituation herauszukommen. Dankbarkeit und Liebe sind die Folgen und die Unterstützung.
Diese Einstellung ist nicht aus dem Verstand möglich, nur durch den Kontakt mit eurem Herzen.

Allen Lesern wünsche ich, dass sie in diesen Zeilen eine Anregung finden. Kommentare und Rückmeldungen beantworte ich gern. Auch biete ich Unterstützung, in diesem Prozess an.

Herzens-DANKE-Übung


Vielen DANK einer Leserin für ihre Zuschrift:

Danke Herz

Ein dankerfülltes Herz

Zitat aus einem Newsletter und Blog

Eine Übung, die sich in der nächsten Zeit als sehr hilfreich erweisen wird:
Ins Herz atmen, sich in Liebe öffnen und aus diesem offenen Herzen einen Dank direkt an das Universum senden.
Spirit sagt, dass wir damit unser mentales Feld klären und immer offener werden für die neuen Gedanken.

Falls ihr eine detailliertere Anleitung braucht, schreibt einen Kommentar.
Ebenso für eure Erfahrungen.

Wie automatisiere ich das DANKEsagen?


Hier ein weiterer Beitrag in der DANKE-Serie.
Inzwischen habe ich die Rückmeldungen erhalten,

  • dass das mit dem DANKE logisch klingt,
  • dass das herzliche DANKE sich super anfühlt und
  • dass nach einem DANKEweg die Wahrnehmung erweitert wird.

Die Frage, die auftauchte war:

wie erleichtere ich mir das Lernen dieser neuen Gewohnheit?

Dazu aus dem NLP Werkzeugkasten eine Idee: die Ohrwurminstallation 🙂

Wer diese Technik weder im Internet z.B. bei nlpedia.de noch in Büchern findet, hat recht. Es handelt sich um die mit euren NLP-Fähigkeiten künstlich erzeugte innere Dauerberieselung mit DANKE! So ähnlich wie bei einem musikalischen Hit, der nicht mehr aus dem Kopf herausgeht.

Erste Version nur mit Gesang:

Zweite Version mit Band, modern:

  • Welche Version wirkt besser?
  • Welche NLP Technik habt ihr zur Installation benützt?

Bitte teilt eure Erfahrungen durch euren Kommentar! DANKE 🙂

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Damit ihr voll aktiv sein könnt, hier der Text zum Mitsingen:

Danke für diesen guten Morgen,
danke für jeden neuen Tag.
Danke, dass ich all meine Sorgen auf dich werfen mag.

Danke für alle guten Freunde,
danke, oh Herr, für jedermann.
Danke, wenn auch dem größten Feinde ich verzeihen kann.

Danke für meine Arbeitsstelle,
danke für jedes kleine Glück.
Danke für alles Frohe, Helle und für die Musik.

Danke für manche Traurigkeiten,
danke für jedes gute Wort.
Danke, dass deine Hand mich leiten will an jedem Ort.

Danke, dass ich dein Wort verstehe,
danke, dass deinen Geist du gibst.
Danke, dass in der Fern und Nähe du die Menschen liebst.

Danke, dein Heil kennt keine Schranken,
danke, ich halt mich fest daran.
Danke, ach Herr, ich will dir danken, dass ich danken kann.

Der wichtigste Aspekt deines DANKEsagens


Einen sehr bedeutenden Punkt habe ich euch verschwiegen! Spannend fand ich, dass ich von Niemandem erinnert wurde.

Was ich meine ist die wichtigste Anwendung und die größte Wirkung von DANKE bzw. von Dankbarkeit.

Geschenkbox DANKE

Geschenkbox DANKE

  • Was könnte dies sein?
  • Ist das ein großes Geheimnis?
  • Ist diese Anwendung von DANKE schwierig?
  • Tritt die Wirkung bei Jedem ein?

Der Weg

Stellt euch vor, dass ihr folgendes Experiment macht:
Für eine Woche, mindestens einmal in der Stunde, seid dankbar für alles was ihr habt, erlebt und was euch begegnet

Ergänzung

Die Übung – der Weg der Dankbarkeit – kann dich dabei unterstützen:

  • Nimm dir vor wohin du gehst (etwa von 10 – 100 Meter Entfernung).
  • Bei jedem Schritt sage (wirklich) danke für eine Sache.
  • Wenn du am Ziel angekommen bist, vergleiche deinen Zustand.

Ergebnis

Was passiert, wenn du dieses Experiment machst?
Wie sehr wird deine Aufmerksamkeit auf das gezogen was verfügbar ist an Dingen, Beziehungen, Gefühlen, Erlebnissen, Freuden, etc.

Und dann …..

Berichtet über das Erlebnis – zum Vergleich mit Anderen und für Andere!

Hier Kommentar schreiben …   DANKE

DANKE – was bringt mir das?


Das kleine Wort DANKE ist hier gemeint. Einfach DANKE. Schon taucht bei mir auf – „na und“! Auch wenn ich mit Menschen spreche, die sich mit NLP, Persönlichkeitsentwicklung, Selbsterfahrung und / oder den vielen Techniken die heute verfügbar sind, beschäftigen, höre ich – „na und“.

Ich fand heraus, dass mit dem „na und“ so etwas gemeint ist wie: kenne ich schon, nichts Neues, nichts Besonderes, was soll dabei wirken….

Danke sagen – zu sich selbst, seinem Leben, den Umständen – verändert den Blickwinkel. Du siehst dein Leben aus einer Beobachterposition (Metaposition). Das stärkt deine Handlungsfähigkeit, einfach dadurch, dass mehr Möglichkeiten sichtbar werden.

Danke sagen – zu uns selbst – reduziert Stress und stärkt das Immunsystem. Danke trägt zur Gesunderhaltung bei.

Danke sagen – zu dir selbst – bringt Trost. Für mich entsteht eine liebevolle Zuwendung zu mir selbst, ganz zart zuerst. Ähnlich wie bei einem Anker, der sanft beginnt deinen Zustand zu ändern.

Danke Handgeschrieben

Ein einfaches Danke

UND

Danke sagen – an das Internt – denn dort gibt es die Dankstelle. Eine Stelle, die bereit ist deinen Dank aufzunehmen und dir eine Möglichkeit gibt auch deinen Frust niederzuschreiben und umzuwandeln!

Welche Erfahrungen habt ihr mit dem DANKE?

  • zu euch selbst
  • zu anderen Menschen
  • zur Dankstelle

Einfach Kommentar hinterlassen – für alle anderen Dankenden!

Emotionen schnell mit Klopfen reduzieren!


Artikelserie Klopftechniken – 3

Emotionen zeigen uns genau in welchem Zustand wir uns befinden. Ist dieser Zustand angenehm und der Situation entsprechend, ist alles in Ordnung.

Im Alltag erleben wir oft Situationen, in denen wir mehr Durchsetzungs- vermögen, Klarheit, Kreativität, Selbstsicherheit, etc. bräuchten. Manche Trainer sprechen in diesem Fall von falscher Betriebsart des Emotionalgehirns. Als NLP Practitioner mit etwas Übung könntest du in diesem Fall die Submodalitäten verändern.

Leider geht dies in manchen Fällen nicht so einfach, auch wenn der innere Wille da ist. Dann sind Techniken wie die Folgenden sehr hilfreich:

Blockadenschnellhilfe
Anwendung bei Gefühlen von Unsicherheit bis Angst

  • Das Gefühl spüren und wahrnehmen wo im Körper es fühlbar ist, dann
  • auf beide Backenknochen unterhalb der Augen mit 2 jeweils Fingern klopfen.

Emotionales Notfallklopfen
Anwendung bei starkem emotionalen Ungleichgewicht und Stress, ebenso bei einem unangenehmen oder blockierenden Gefühl einer Person oder Situation gegenüber.

Durchführung:
1. Neutralisieren

  • Gerade und aufrecht sitzen („rechte Winkel“)
  • Beine strecken, das linke Bein über das rechte Bein legen,
  • die Arme nach vorne ausstrecken, Handrücken berühren sich,
  • die rechte Hand über die linke Hand legen und Hände verschränken (ausgeprägte Linkshänder: Beine und Hände umgekehrt positionieren) und dann
  • die Hände zum Körper drehen, sodass die Hände vor die Brust kommen.
  • Den Atem ruhig fließen lassen, dabei beim Einatmen die Zunge hinter die oberen Schneidezähne legen, beim Ausatmen die Zunge wieder nach unten legen, und im Geist eine bildhafte Vorstellung von Gleichgewicht entwickeln.

In dieser Haltung für 1 – 2 Minuten bleiben.

2. Annehmen

Abschließend mit einer Hand eine leichte Faust machen und in die Handfläche der anderen Hand klopfen, dabei (wenn möglich laut) einen der folgenden Sätze vorsagen:
a) „Ich liebe und wertschätze mich voll und ganz, obwohl ich mich manchmal ärgere <bzw. das eigene Gefühl einsetzen>.“ oder
b) „Ich liebe und wertschätze mich voll und ganz, obwohl ich manchmal das Gefühl habe, nicht gut genug zu sein.“ oder
c) „Ich liebe und wertschätze mich voll und ganz, obwohl ich mich manchmal unverstanden fühle.“
Punkt 2, d.h. den Satz und das wechselseitige Klopfen 7 – 8-mal durchführen.

Ich freue mich, wenn ihr Erfahrungen mit dieser Kurztechnik als Kommentar allen Lesern zur Verfügung stellt.

Wage das Leben


Vor Kurzem erhielt ich von Teilnehmern meiner NLP Peergroup  einen Link, der wunderbar zum Thema Leben, Lernen und etwas wagen passt. Vielen DANK!

Wir Menschen haben vermutlich deshalb als Spezies überlebt, weil wir nicht einfach alles ausprobieren mit Über-Mut, sondern primär eine vorsichtige, zögernde, überlegende Art zu Handeln zeigen. Dahinter stecken Vermeidungsgefühle und auch Ängste.

Da es in unserem Alltag meist nicht ums Überleben geht, kann es sinnvoll sein, sich den Situationen zu stellen und herauszufinden, ob es wirklich so schlimm wie „gefühlt“ wird.

Das Video zeigt diese Umgangsweise in einer hervorragenden Weise.

Lasst euch inspirieren!
Und dann – sobald ihr im Alltag die Wolfsaugen seht – geht LOS ……

Experiment

HINWEIS: Übung nur in Eigenverantwortung auszuprobieren und NUR für „leicht unangenehme Situationen!

Zum leichteren Umgang mit Situationen, die nicht so angenehm sind gibt es die Übung „gehe durch deine Angst“:

Stell dir vor, dass vor dir im Raum ein Bild der unangenehmen Situation ist. Atme tief durch, schau bewusst hin und fühle was du fühlst. Gehe dann langsam auf das Bild zu – immer weiter – bleib nicht stehen – bis du durch das Bild gegangen bist.

Was hast du erlebt?

Kannst du dir vorstellen, dass es jetzt leichter ist, mit dieser Art von Situationen im Alltag umzugehen?

Teile uns deine Erfahrungen mit ….

Was wäre, wenn das Leben einfach schön wäre?


Heute dachte ich über den „als ob“ bzw. „as if“-Rahmen nach und war mir plötzlich nicht mehr sicher, ob das nicht heißen müsste „was wenn“ oder „what if“.

Also sah ich zuerst bei www.leo.org nach, da stand:

  • as if = als ob
  • to act as if = sich anstellen als ob / sich aufführen als ob
  • what if = und was geschieht wenn / und was, wenn

Beide, so scheint mir jetzt, gehören zusammen. Nicht im Sinn von stattdessen, sondern im Sinn von das Eine und das Andere.

Ein Experiment:

stell dir vor, das was im letzten Absatz steht wäre wahr und könnte auf alle deine Entscheidungen angewendet werden, bei denen du glaubtest, du müsstest zwischen 2 Alternativen wählen.

Probiere aus wie es sich anfühlt und wo du die Alternativen in oder um dich wahrnehmen kannst. Tue nun so, als ob dies nicht alles wäre. Was geschieht, wenn du erlaubst, dass eine neue Möglichkeit auftaucht: das Verbindende!

Was wenn wir einfach so tun als ob uns nichts ängstigt und dann wahrnehmen, was geschieht, wenn wir den Rahmen unserer Möglichkeiten erweitern, so weit, dass alles erlaubt ist. So weit, dass jede Situation und jeder Kontakt einen neutralen Aspekt hätte, der durch unsere neue Bewertung zu einem für uns förderlichen und wohltuenden Ausgang führt.

Zur Erholung der „What if“ Song von Coldplay


Gute Gefühle – einfach modellieren?


Nachdem ihr das Video des letzten Beitrags gesehen habt, gab es eine spürbare Veränderung in euch? Wer stellte fest, wie leicht es wäre, durch solche Augen die Welt zu sehen?

Oder konntet ihr einen inneren Dialog hören wie z.B. „das ist ja nur ein Film“, „der ist einfach zu naiv für die wirkliche Welt“, etc.?

Was das mit angewandtem NLP zu tun hat?

Welche Ideen und Verbindungen zum Practitioner von Chris Mulzer in Wien tauchten bei euch auf?

Ein Vorschlag: nehmt nur die ersten 1,5 Minuten und überprüft, was da an Themen angesprochen wird!

Ein paar Ideen:

  • „get in first“ oder Leading bedeutet zuerst selbst den gewünschten Zustand einzunehmen. Ähnlich wie bei den Milton-Induktionen. Im Video – das körperliche Aufrichten und Einrichten bevor der erste Mann zum Schalter tritt.
  • hypnotsche „Verführung“: Im Video – er sagte zum ersten Mann: „look down“
  • Überschwemmung mit positiven Gefühlen, d.h. neurophysiologisch werden im Körper – ungewohnterweise – große Mengen an Glücks-Hormonen bzw. Neurotransmittern erzeugt.
  • was ist euch noch aufgefallen? Im Video – der Mann hält den Kopf gerade und strahlt über das ganze Gesicht, sinnesspezifisch: sein Mund verzieht sich zu einem sehr breiten Grinsen.

Ich bin gespannt wie viele Details in diesem kurzen Filmausschnitt erkennbar sind.

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