Zeitqualität Aufbruch und Neubeginn


Immer mehr Menschen mit denen ich rede sprechen von Aufbruch und Neubeginn. Sie wollen etwas in ihrem Leben ändern. Das betrifft nicht nur die private Situation, sondern sie wollen einen beruflichen Neustart machen. Dazu fehlt Vielen die Visionen oder der Zugang zu ihrer Berufung.

Diese Menschen erleben ihre berufliche Situation als einschränkend bis zu menschen-verachtend. Das muss nicht so sein. Angst und Geld alleine ist keine gute Motivation. Menschen die ich kenne arbeiten gerne, weil sie Fairness, Sinn und Zugehörigkeit in der Arbeit finden.

Eine gute Zeit um etwas Neues zu planen ist der Jahreswechsel. Traditionell setzen wir Neujahresvorsätze, damit unser Leben besser wird.

Was, wenn wir zum Neustarten eine 2000 Jahre alte Symbolik nützen, die Reise der drei Weisen aus dem Morgenland. Sie reisten einem Stern – der vorhergesagt war – ihrer Vision nach und hatten 3 wetvolle Gaben mit (Gold, Weihrauch und Myrrhe).

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Seminarangebot

Wenn ihr eure 3 Gaben mitnehmt und euch auf die Reise zu euren Visionen macht, was könnte das in eurem Leben bewirken?
Was sind eure 3 Gaben?

  • das Talent, das in euch schlummert,
  • die Fähigkeiten, die ihre euch erworben habt und
  • die Eigenschaften, die euch ausmachen, z.B. die Art wie ihr an Probleme herangeht.

Lasst euch unterstützen und schaut nach um alle Details zu finden – hier klicken.

Interessiert, dann nehmt Kontakt mit uns auf: info[at]psychartic.at

Durch Bildung erfolgreicher werden?


Bildung wird oft nur als einfaches Wissen oder Inhalte die in Schulen und beim Studium gelehrt werden, gesehen. Doch Bildung ist viel mehr. Durch Bildung, dem Wissen und Verständnis über die Welt und das Geschehen rundum, können wir bessere Entscheidungen für uns treffen.

Wir erhalten mehr Einblick und können auf einfache Weise von den Erfahrungen anderer Menschen profitieren.

Ich habe eine wunderbare Quelle gefunden und teile diese gerne mit euch:
Eine einfache Möglichkeit bietet jetzt dieses gratis Angebot: Davids Bücher der Woche

In nur 15 – 20 Minuten erfährst du die wichtigsten Botschaften jeweils eines Buches!

Jetzt in den Buchclub eintragen: Davids Bücherliste

Wie werde ich durch Bildung wirklich erfolgreicher? (Kurzfassung)

  1. Entscheide, was du erreichen willst!
  2. Nimm neues Wissen in dich auf!
  3. Beginne ein Element nach dem Anderen in dein Leben einzubauen!

Das ENTSCHEIDENDE ist der 3. Punkt!
Wer auch den 3. Punkt meistert ist ein Meister!


Zu diesen Teilen werde ich euch bald einige Ideen und Anregungen schreiben und ein ganz spezielles Seminarangebot machen.

Nachlese NLP-Peergruppe September 2011


Für die, die nicht dabei sein konnten hier eine kurze Übersicht und einige Übungshinweise:

Themen

  • Berichte und Austausch von Erfahrungen beim letzten Practitioner von Chris Mulzer in Berlin
  • Fragen zu Übungen aus dem Übungsskriptum des Practitioner
  • Diskussion wie weit NLP nur bei Anderen anwendbar ist, oder auch bei sich selbst
  • Anwendung von NLP mit einem für die meisten unbekanntem Format:  aus dem kikidan Newsletter die Metastrategie „Selbstvertrauen stärken“

Wir konnten gemeinsam feststellen, dass noch Einiges an Übung erforderlich ist, um ein komplett neues Format, einfach nach einer schriftlichen Anleitung durchzuführen.

Daher haben wir vorerst nur die beiden ersten 2 Teile der Strategie geübt. Der Rest folgt beim nächsten Mal.

Dieses Format bzw. die Zusammenfassung in einem PDF findest du ganz unten auf der Kikidan Homepage unter der Überschrift: Selbstvertrauen: Meta Strategie aus einfachen NLP Grundtechniken

Ein Hinweis für die TeilnehmerInnen des Practitioner 2011
In seinem letzten Newsletter hat Chris Mulzer mitgeteilt, dass die Abschluss- und Integrationstrance gratis herunterladbar ist!

Viel Spass beim Hören und Erleben des Formats wünscht euch
Wolfgang

Alle Teilnehmer der Peergruppe freuen sich, wenn auch Andere hier ihre Erfahrungen mitteilen!

Selbstvertrauen stärken – als Metastrategie?


Selbstvertrauen und Selbstsicherheit sind Gefühle und Zustände die für die meisten Menschen wichtig sind. Gleichzeitig vermissen wir in entscheidenden Situationen oft diese Gefühle. Anstelle spüren wir Unsicherheit, Zweifel, Nervosität oder sogar Angst die uns hemmt zu handeln. Zwar wissen wir, wie hilfreich und nötig diese Unterstützung wäre, doch fehlt oft der Zugang zu diesen Zuständen.

Eine Suche bei Google auf deutschsprachigen Seiten ergab: ca. 762.000 Ergebnisse für die Suchworte: „Selbstvertauen stärken“! Das zeigt wie wichtig dieses Thema ist.

Wie können wir unser Selbstvertauen stärken?
Bei dem letzten Übungswochenende in Berlin hat Chris Mulzer eine Metastrategie präsentiert, die in klar definierten Schritten unser Selbstvertrauen wesentlich verbessert. Falls du seinen Newsletter erhältst, hast du die einzelnen Schritte schon gelesen.Die Strategie hat er einem Dokument zusammengefasst, das ihr gratis herunterladen könnt.

Was ist eine Metastrategie?
Das ist ein Prozessablauf, der für viele (ähnliche) Anwendungsfälle verwendbar ist. Dadurch wird es viel leichter, Entwicklungen bei sich selbst und Klienten zu starten.

–> Wer Erfahrungen mit dem Prozess hat, bitte ich mir zu berichten. In meiner NLP Peergruppe werden wir im Herbst diesen Prozess ausführlich anwenden!

Einige Links zum Thema:

The Secret und das Danken


Die Botschaft von „The Secret

In den letzten Jahren war ein richtiger Boom um das Thema „The Secret“. Viele Bücher, Internetinformationen und ein Film erschienen mit großem Erfolg. Hinter dem steckt das tiefe Bedürfnis der Menschen aus einem wahrgenommenen Mangel in die Fülle und den Wohlstand zu kommen, ihre Ziele zu erreichen und ihre Wünsche zu verwirklichen.

Die Botschaft ganz vereinfacht: du musst nur dein Denken ändern, dann kannst du alles erreichen was du dir wünscht. Wenn du an das was dir fehlt denkst, also an einen Mangel, wird dieser sich verstärken.
Dies wird durch das Gesetz der Anziehung erklärt, in englisch: the law of attraction, auch als LOA abgekürzt.

Seit einigen Monaten ist dieser Boom abgeklungen. Möglicherweise, weil die Botschaft sehr verführerisch ist und die Tipps einleuchten. Leider war die Umsetzung und die Konsequenz für die meisten Menschen nicht im gewünschten Umfang möglich.

Die Wirkung des Dankens in Verbindung mit „The Secret“

Nachdem ihr vor kurzem hier mehr über die Wirkungen von DANKE erfahren habt, können wir nun zum Wichtigsten kommen.

Inzwischen habt ihr begonnen erste Erfahrungen mit der regelmäßigen Anwendung von Dankbarkeit zu machen. Daher können wir jetzt den nächsten Schritt machen und zur Anwendung in Verbindung mit „The Secret“ kommen. Der Unterstützung beim Erreichen eurer Wünsche und Ziele.

Die Umsetzung in 2 Schritten:

1. Das „wirksamste“ Danken

Die Grundlage stellt das wirksame Danken dar. Bei den Übungen habt ihr sicher festgestellt, dass es 2 Arten des Dankens gibt,

  • das mentale oder gedankliche Danken und
  • das gefühlsmäßige, vom Herzen kommende Danken

Das letztere hat viel mehr Energie und daher viel mehr Wirkung.

2. Die Anwendung bei „The Secret“

Beginne dankbar zu sein für das was du hast – mit Herz!

Durch die immer stärker auf das Vorhandene mit konzentrierter Aufmerksamkeit gibt es automatisch keine Gedanken an Mangel und an das Ungewollte mehr! Dann beginnt ganz wie von selbst das Wachsen und Vermehren des Gewünschten.

Austausch zum Erfolg

Ich bin gespannt auf eure Erfahrungen, positive genauso wie die Mitteilung von Schwierigkeiten. Diese werde ich natürlich aufnehmen und für alle einen Lösungsansatz vorstellen.
Noch ein TIPP: gemeinsam geht alles Leichter. Bildet Unterstützungsgruppen, die sich regelmäßig treffen und ERFOLGE feiern!

Viel Erfolg und Ausdauer!

Eindrücke vom Brainmachine Seminar


Ein Bericht von dem Seminar Brainmachines 2.-9. Mai 2010, veranstaltetet  von Chris Mulzer  in Berlin. Eine Wiederholung im gleichen Umfang wird es nicht geben, im nächsten Jahr schließt Brainmachines an das Hypnoseworkshop an.

Eine Teilnehmerin stellt hier ihre Eindrücke vor:

Wie ist es mir ergangen

Schon zu Beginn des Seminars verwirrte mich Chris Mulzer mit der von ihm gestellten Frage:“Weshalb machst du das Seminar Brainmachines?“. Gut, dass ich nicht die Erste war, die gefragt wurde, so konnte in mir ein Bild entstehen. Durch meine Antwort „Ich möchte den fehlenden Puzzleteil in mir finden“ bekam ich eine Idee, weshalb ich dabei bin. Für mich fühlte sich diese Antwort an wie: „Ein Alchimist muss an verschiedenen Orten (Weltenseelen) gewesen sein.“

Die Übungen, Arbeiten und Experimente oder besser gesagt die Musestunden im morphogenetischem Feld waren meine persönlichen Highlights und 8 Tage in Trance zu sein (oder vielleicht bin ich es ja schon immer und ich weiß es nur nicht) war einfach genial.

Was habe ich mir mitgenommen

Spacige wunderschöne persönliche Erfahrungen, die ich in meinem Leben nicht missen möchte und den wunderschönen Monitor meiner persönlichen Brainmachine in dem ich erkennen kann, was nicht unter meinem Einfluss steht. Außerdem hat mir mein Urvertrauen gezeigt, auch wenn ich bei einer Übungsdurchführung etwas nicht laut ausgesprochen habe, bin ich am richtigen Weg. Dadurch habe ich gelernt, mich noch mehr in die Welt des anderen einzufühlen, damit ich das für ihn notwendige sage und tue.

Was macht meine Maschine so im Alltag

Sie produziert die Vielfalt in meinem Leben (Lebensplan).

Beispiele:

  • Mein Trekkingrad, das 3 Jahre im Zimmer auf der Walze stand, habe ich wieder aktiviert und erkunde und entdecke damit die entlegendsten Winkel von Wien.
  • Paragleiten war die nächste Chance. Wie selbstverständlich folge ich dem Ruf und komme damit in den Genuss wie ein Vogel zu gleiten (abzuheben).
  • Segel setzten – ach ja ein Segeltörn ist auch angesagt.
  • Derzeit arbeitet meine Maschine um für mich das optimale Tätigkeitsfeld in der Arbeitswelt zu kreieren/finden.

Das Bild zeigt meine persönliche Brainmachine, die ich während des Seminars auf Papier gebracht habe. Alleine beim intuitiven Zeichen kamen Erinnerungen, Eindrücke und Einsichten, geschehen Prozesse und, und, und…..nur das Erleben war noch schöner.

As-if Frame – mächtiger als gedacht?


So tun als ob klingt so einfach! Was wäre wenn viel mehr möglich wäre als wir uns dies vorstellen können? Was wäre wenn es leicht wäre neue Fähigkeiten anzunehmen? Siehe auch Artikel: „Was wäre wenn? – what if?

Beim Umsetzen, kommen oft hinderliche Gedanken wie „das ist zu blöd“, „so einfach kann das nicht sein“, „einfach peinlich“, „wenn das ginge, dann könnten ja alle ….“, etc.

Es gibt unterschiedliche Anleitungen zum As-if TUN:

  • mach einfach wie dein Idol
  • geh in eine Trance, stell dir vor, wie dein Idol diese Fähigkeit ausführt
  • luzides Träumen, lerne Wachzuträumen und übe dabei die neue Fähigkeit
  • Tieftranceidentifikation

Dass es schon seit vielen Jahren Untersuchungen und Experimente gibt, hat Vera F. Birkenbihl herausgefunden. Martin Weiss hat auf seiner Homepage coach-your-self.tv ein gratis E-Book von Vera F. Birkenbihl mit dem Titel: „Einen anderen Kopf aufsetzen“ zum Herunterladen bereitgestellt.
Spannend beginnt das E-Book mit einem Experiment!

Was ist neu?
Trance ist nicht erforderlich. Wichtig ist tatsächlich so zu tun, als ob man den Kopf des Idols aufsetzt!

  • Ein englischer Schulleiter Robert Hartley machte mit seinen Langsamlernen einen Test: stellt euch vor, ihr wäret eine Person, die ihr kennt und die sehr gescheit ist. Die Schüler erzielten viel bessere Noten. Das überstieg das Vorstellungsvermögen von manchen: „das war ich gar nicht“, protestierte ein Junge, „das hat der gescheite X gemacht!“
  • Raikov-Effekt: Junge KünstlerInnen stellten sich in einer Trance vor, bekannte Künstler zu sein (Picasso, Rodin, …). Wie ihnen anschließend ihre Werke gezeigt wurden, konnten sie dies nicht fassen.
  • Dieses As-if Einfühlen wird von Schamanen und im asiatischen Kampfsport schon seit Jahrhunderten geübt. Wie wird man ein Bär, Adler, etc.?
  • Verjüngung? Unter dem Titel „seien sie, wie sie in den Sechziger waren“ wurde in den 80er Jahren von Ellen Langer ein Experiment durchgeführt. 2 Wochen wurden SeniorInnen in einem Hotel untergebracht, das sie in jedem Aspekt in die 60er Jahre zurückbrachte. Durch Befragungen und medizinischen Untersuchungen wurde der physische und psychische Gesundheitszustand ermittelt. Nach einer Woche sahen die Forscher die ersten Ergebnisse. Nach 2 Wochen waren diese um 20 Jahre verjüngt! Genaues im E-Book!
    Ellen Langer spricht von der „Psychologie der Möglichkeiten“!

Aufschieberitis durch Loops geheilt?


Eine wichtige Anwendung von Loops bzw. Schleifen ergibt sich beim Aufschiebezwang oder wie oft auf neudeutsch genannt, der „Aufschieberitis“. In diesem Fall ohne NLP direkt anzuwenden. Um wieviel intensiver wäre das Ergebnis mit …?

Wer von den Lesern auf das Wort „geheilt“ reagiert, dem danke ich, da ich einfach eine Reaktion wie z.B. Interesse erzeugen wollte. Wie die NLP Vorannahme schon sagt: „Der Sinn der Kommunikation liegt in der Reaktion“ oder viel schöner „Der eigentliche Wert von Kommunikation liegt im Feedback

Hintergrund der Aufschieberitis
Menschen mit dieser Symptomatik verschieben den Beginn bestimmter, meist sehr wichtiger  Aufgaben oder Tätigkeiten, weil sie von der Größe und / oder der Schwierigkeit der Aufgabe überwältigt sind.

Lösung durch Loops bzw. durch Mini-Handlungen
As if – angenommen, sie lassen sich überzeugen oder überzeugen sich selbst, dass es – für jetzt – genügt, nur ein paar Minuten oder nur einen kleinen Teil der Aufgabe anzugehen. Dann spüren diese Menschen oft den Drang, diese Aufgabe viel weiter, manchmal auch bis zum Schluss durchzuführen.

Eine Erklärung ist, dass diese Vorgangsweise so wirkt, als ob eine Schleife begonnen wird – und dann – unbewusst „selbst“ für ihr Schließen sorgt.

Diese Regel soll eine äußerst wirksame Methode sein, den Aufschiebezwang zu überwinden. Meine eigenen Versuche bestätigen dies.

Welche Erfahrungen und Ergebnisse habt ihr?
Ein kurzer Kommentar genügt!

Kann ich ein Talent kopieren?


Modelling ist im NLP das Schlagwort um von besonders erfolgreichen oder effektiven Menschen zu lernen. Wie gut ihr schon Modelling beherrscht, könnt ihr gleich überprüfen:

Die Siegerin des Ukrainischen “Ukraine’s Got Talent” Wettbewerb 2009, die ca. 24 jährige  Kseniya Simonova findet ihr unter dem  englischen Stichwort „Sand Animation“ z.B. in youtube. Diese spezielle Verbindung von Sand und Animation wird nur im Video wirklich klar.

Experiment bzw. Vorschlag:

Schaut euch das Video ohne Ton möglichst als Vollbild an und aktiviert euren Tranceanker und den „Sinnesaufmerksamkeits-hochschalt-Anker“ den Chris vor dem Chellokonzert von Ulli in der Trance installierte. Lasst euch voll auf das Geschehen ein, saugt das Bild und auch die Künstlerin voll in euch auf.

Wer weiß schon, ob diese Fähigkeiten,  oder die Einstellung, oder  zumindest der Zustand von Flow nicht doch brauchbar wären – hin und wieder!

Was habt ihr erlebt?
Was war beim Modellieren einfach?
Was war schwierig?

Schreibt eure Erfahrungen als Kommentar …

Was wäre, wenn das Leben einfach schön wäre?


Heute dachte ich über den „als ob“ bzw. „as if“-Rahmen nach und war mir plötzlich nicht mehr sicher, ob das nicht heißen müsste „was wenn“ oder „what if“.

Also sah ich zuerst bei www.leo.org nach, da stand:

  • as if = als ob
  • to act as if = sich anstellen als ob / sich aufführen als ob
  • what if = und was geschieht wenn / und was, wenn

Beide, so scheint mir jetzt, gehören zusammen. Nicht im Sinn von stattdessen, sondern im Sinn von das Eine und das Andere.

Ein Experiment:

stell dir vor, das was im letzten Absatz steht wäre wahr und könnte auf alle deine Entscheidungen angewendet werden, bei denen du glaubtest, du müsstest zwischen 2 Alternativen wählen.

Probiere aus wie es sich anfühlt und wo du die Alternativen in oder um dich wahrnehmen kannst. Tue nun so, als ob dies nicht alles wäre. Was geschieht, wenn du erlaubst, dass eine neue Möglichkeit auftaucht: das Verbindende!

Was wenn wir einfach so tun als ob uns nichts ängstigt und dann wahrnehmen, was geschieht, wenn wir den Rahmen unserer Möglichkeiten erweitern, so weit, dass alles erlaubt ist. So weit, dass jede Situation und jeder Kontakt einen neutralen Aspekt hätte, der durch unsere neue Bewertung zu einem für uns förderlichen und wohltuenden Ausgang führt.

Zur Erholung der „What if“ Song von Coldplay