Herzens-DANKE-Übung


Vielen DANK einer Leserin für ihre Zuschrift:

Danke Herz

Ein dankerfülltes Herz

Zitat aus einem Newsletter und Blog

Eine Übung, die sich in der nächsten Zeit als sehr hilfreich erweisen wird:
Ins Herz atmen, sich in Liebe öffnen und aus diesem offenen Herzen einen Dank direkt an das Universum senden.
Spirit sagt, dass wir damit unser mentales Feld klären und immer offener werden für die neuen Gedanken.

Falls ihr eine detailliertere Anleitung braucht, schreibt einen Kommentar.
Ebenso für eure Erfahrungen.

Wie automatisiere ich das DANKEsagen?


Hier ein weiterer Beitrag in der DANKE-Serie.
Inzwischen habe ich die Rückmeldungen erhalten,

  • dass das mit dem DANKE logisch klingt,
  • dass das herzliche DANKE sich super anfühlt und
  • dass nach einem DANKEweg die Wahrnehmung erweitert wird.

Die Frage, die auftauchte war:

wie erleichtere ich mir das Lernen dieser neuen Gewohnheit?

Dazu aus dem NLP Werkzeugkasten eine Idee: die Ohrwurminstallation 🙂

Wer diese Technik weder im Internet z.B. bei nlpedia.de noch in Büchern findet, hat recht. Es handelt sich um die mit euren NLP-Fähigkeiten künstlich erzeugte innere Dauerberieselung mit DANKE! So ähnlich wie bei einem musikalischen Hit, der nicht mehr aus dem Kopf herausgeht.

Erste Version nur mit Gesang:

Zweite Version mit Band, modern:

  • Welche Version wirkt besser?
  • Welche NLP Technik habt ihr zur Installation benützt?

Bitte teilt eure Erfahrungen durch euren Kommentar! DANKE 🙂

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Damit ihr voll aktiv sein könnt, hier der Text zum Mitsingen:

Danke für diesen guten Morgen,
danke für jeden neuen Tag.
Danke, dass ich all meine Sorgen auf dich werfen mag.

Danke für alle guten Freunde,
danke, oh Herr, für jedermann.
Danke, wenn auch dem größten Feinde ich verzeihen kann.

Danke für meine Arbeitsstelle,
danke für jedes kleine Glück.
Danke für alles Frohe, Helle und für die Musik.

Danke für manche Traurigkeiten,
danke für jedes gute Wort.
Danke, dass deine Hand mich leiten will an jedem Ort.

Danke, dass ich dein Wort verstehe,
danke, dass deinen Geist du gibst.
Danke, dass in der Fern und Nähe du die Menschen liebst.

Danke, dein Heil kennt keine Schranken,
danke, ich halt mich fest daran.
Danke, ach Herr, ich will dir danken, dass ich danken kann.

The Secret und das Danken


Die Botschaft von „The Secret

In den letzten Jahren war ein richtiger Boom um das Thema „The Secret“. Viele Bücher, Internetinformationen und ein Film erschienen mit großem Erfolg. Hinter dem steckt das tiefe Bedürfnis der Menschen aus einem wahrgenommenen Mangel in die Fülle und den Wohlstand zu kommen, ihre Ziele zu erreichen und ihre Wünsche zu verwirklichen.

Die Botschaft ganz vereinfacht: du musst nur dein Denken ändern, dann kannst du alles erreichen was du dir wünscht. Wenn du an das was dir fehlt denkst, also an einen Mangel, wird dieser sich verstärken.
Dies wird durch das Gesetz der Anziehung erklärt, in englisch: the law of attraction, auch als LOA abgekürzt.

Seit einigen Monaten ist dieser Boom abgeklungen. Möglicherweise, weil die Botschaft sehr verführerisch ist und die Tipps einleuchten. Leider war die Umsetzung und die Konsequenz für die meisten Menschen nicht im gewünschten Umfang möglich.

Die Wirkung des Dankens in Verbindung mit „The Secret“

Nachdem ihr vor kurzem hier mehr über die Wirkungen von DANKE erfahren habt, können wir nun zum Wichtigsten kommen.

Inzwischen habt ihr begonnen erste Erfahrungen mit der regelmäßigen Anwendung von Dankbarkeit zu machen. Daher können wir jetzt den nächsten Schritt machen und zur Anwendung in Verbindung mit „The Secret“ kommen. Der Unterstützung beim Erreichen eurer Wünsche und Ziele.

Die Umsetzung in 2 Schritten:

1. Das „wirksamste“ Danken

Die Grundlage stellt das wirksame Danken dar. Bei den Übungen habt ihr sicher festgestellt, dass es 2 Arten des Dankens gibt,

  • das mentale oder gedankliche Danken und
  • das gefühlsmäßige, vom Herzen kommende Danken

Das letztere hat viel mehr Energie und daher viel mehr Wirkung.

2. Die Anwendung bei „The Secret“

Beginne dankbar zu sein für das was du hast – mit Herz!

Durch die immer stärker auf das Vorhandene mit konzentrierter Aufmerksamkeit gibt es automatisch keine Gedanken an Mangel und an das Ungewollte mehr! Dann beginnt ganz wie von selbst das Wachsen und Vermehren des Gewünschten.

Austausch zum Erfolg

Ich bin gespannt auf eure Erfahrungen, positive genauso wie die Mitteilung von Schwierigkeiten. Diese werde ich natürlich aufnehmen und für alle einen Lösungsansatz vorstellen.
Noch ein TIPP: gemeinsam geht alles Leichter. Bildet Unterstützungsgruppen, die sich regelmäßig treffen und ERFOLGE feiern!

Viel Erfolg und Ausdauer!

Der wichtigste Aspekt deines DANKEsagens


Einen sehr bedeutenden Punkt habe ich euch verschwiegen! Spannend fand ich, dass ich von Niemandem erinnert wurde.

Was ich meine ist die wichtigste Anwendung und die größte Wirkung von DANKE bzw. von Dankbarkeit.

Geschenkbox DANKE

Geschenkbox DANKE

  • Was könnte dies sein?
  • Ist das ein großes Geheimnis?
  • Ist diese Anwendung von DANKE schwierig?
  • Tritt die Wirkung bei Jedem ein?

Der Weg

Stellt euch vor, dass ihr folgendes Experiment macht:
Für eine Woche, mindestens einmal in der Stunde, seid dankbar für alles was ihr habt, erlebt und was euch begegnet

Ergänzung

Die Übung – der Weg der Dankbarkeit – kann dich dabei unterstützen:

  • Nimm dir vor wohin du gehst (etwa von 10 – 100 Meter Entfernung).
  • Bei jedem Schritt sage (wirklich) danke für eine Sache.
  • Wenn du am Ziel angekommen bist, vergleiche deinen Zustand.

Ergebnis

Was passiert, wenn du dieses Experiment machst?
Wie sehr wird deine Aufmerksamkeit auf das gezogen was verfügbar ist an Dingen, Beziehungen, Gefühlen, Erlebnissen, Freuden, etc.

Und dann …..

Berichtet über das Erlebnis – zum Vergleich mit Anderen und für Andere!

Hier Kommentar schreiben …   DANKE

DANKE – was bringt mir das?


Das kleine Wort DANKE ist hier gemeint. Einfach DANKE. Schon taucht bei mir auf – „na und“! Auch wenn ich mit Menschen spreche, die sich mit NLP, Persönlichkeitsentwicklung, Selbsterfahrung und / oder den vielen Techniken die heute verfügbar sind, beschäftigen, höre ich – „na und“.

Ich fand heraus, dass mit dem „na und“ so etwas gemeint ist wie: kenne ich schon, nichts Neues, nichts Besonderes, was soll dabei wirken….

Danke sagen – zu sich selbst, seinem Leben, den Umständen – verändert den Blickwinkel. Du siehst dein Leben aus einer Beobachterposition (Metaposition). Das stärkt deine Handlungsfähigkeit, einfach dadurch, dass mehr Möglichkeiten sichtbar werden.

Danke sagen – zu uns selbst – reduziert Stress und stärkt das Immunsystem. Danke trägt zur Gesunderhaltung bei.

Danke sagen – zu dir selbst – bringt Trost. Für mich entsteht eine liebevolle Zuwendung zu mir selbst, ganz zart zuerst. Ähnlich wie bei einem Anker, der sanft beginnt deinen Zustand zu ändern.

Danke Handgeschrieben

Ein einfaches Danke

UND

Danke sagen – an das Internt – denn dort gibt es die Dankstelle. Eine Stelle, die bereit ist deinen Dank aufzunehmen und dir eine Möglichkeit gibt auch deinen Frust niederzuschreiben und umzuwandeln!

Welche Erfahrungen habt ihr mit dem DANKE?

  • zu euch selbst
  • zu anderen Menschen
  • zur Dankstelle

Einfach Kommentar hinterlassen – für alle anderen Dankenden!

Eindrücke vom Brainmachine Seminar


Ein Bericht von dem Seminar Brainmachines 2.-9. Mai 2010, veranstaltetet  von Chris Mulzer  in Berlin. Eine Wiederholung im gleichen Umfang wird es nicht geben, im nächsten Jahr schließt Brainmachines an das Hypnoseworkshop an.

Eine Teilnehmerin stellt hier ihre Eindrücke vor:

Wie ist es mir ergangen

Schon zu Beginn des Seminars verwirrte mich Chris Mulzer mit der von ihm gestellten Frage:“Weshalb machst du das Seminar Brainmachines?“. Gut, dass ich nicht die Erste war, die gefragt wurde, so konnte in mir ein Bild entstehen. Durch meine Antwort „Ich möchte den fehlenden Puzzleteil in mir finden“ bekam ich eine Idee, weshalb ich dabei bin. Für mich fühlte sich diese Antwort an wie: „Ein Alchimist muss an verschiedenen Orten (Weltenseelen) gewesen sein.“

Die Übungen, Arbeiten und Experimente oder besser gesagt die Musestunden im morphogenetischem Feld waren meine persönlichen Highlights und 8 Tage in Trance zu sein (oder vielleicht bin ich es ja schon immer und ich weiß es nur nicht) war einfach genial.

Was habe ich mir mitgenommen

Spacige wunderschöne persönliche Erfahrungen, die ich in meinem Leben nicht missen möchte und den wunderschönen Monitor meiner persönlichen Brainmachine in dem ich erkennen kann, was nicht unter meinem Einfluss steht. Außerdem hat mir mein Urvertrauen gezeigt, auch wenn ich bei einer Übungsdurchführung etwas nicht laut ausgesprochen habe, bin ich am richtigen Weg. Dadurch habe ich gelernt, mich noch mehr in die Welt des anderen einzufühlen, damit ich das für ihn notwendige sage und tue.

Was macht meine Maschine so im Alltag

Sie produziert die Vielfalt in meinem Leben (Lebensplan).

Beispiele:

  • Mein Trekkingrad, das 3 Jahre im Zimmer auf der Walze stand, habe ich wieder aktiviert und erkunde und entdecke damit die entlegendsten Winkel von Wien.
  • Paragleiten war die nächste Chance. Wie selbstverständlich folge ich dem Ruf und komme damit in den Genuss wie ein Vogel zu gleiten (abzuheben).
  • Segel setzten – ach ja ein Segeltörn ist auch angesagt.
  • Derzeit arbeitet meine Maschine um für mich das optimale Tätigkeitsfeld in der Arbeitswelt zu kreieren/finden.

Das Bild zeigt meine persönliche Brainmachine, die ich während des Seminars auf Papier gebracht habe. Alleine beim intuitiven Zeichen kamen Erinnerungen, Eindrücke und Einsichten, geschehen Prozesse und, und, und…..nur das Erleben war noch schöner.

NLP Formate und Techniken


Immer wieder höre ich in den Peergruppen die Fragen:
„Welche Formate und Techniken haben wir gelernt?“ und
„Wie mache ich ……. das?“

Erinnert werden, nach dem Practitioner von Chris Mulzer in Wien, meist die Trancen, Übungen mit Hypnose und die beiden Tage mit Timeline. Schon seltener die beiden Sprachmodelle: das Metamodell und das Miltonmodell.

Schön erlebe ich, dass die Teilnehmer sich oft gegenseitig erinnern, dass sie gerade eine bestimmte Technik – ganz nebenbei – einsetzen.

Damit die Erinnerung, zumindest an oder über die Namen, wieder kommt und sich so ein Wortanker bilden kann, findet ihr hier den Link mit der Übersicht über die direkt und indirekt vermittelten Techniken und Formate.

Neue Forschungen über die Auswirkungen des Tastsinnes


Wie beeinflusst uns das K von VAKOG?
Welch Auswirkungen haben haptische Wahrnehmungen auf unsere Gefühle und das folgende Verhalten?

Wikipedia: Haptische Wahrnehmung (griech.: haptόs „fühlbar“, haptikόs „zum Berühren geeignet“) bezeichnet das aktive Erfühlen von Größe, Konturen, Oberflächentextur, Gewicht usw. eines Objekts durch Integration aller Hautsinne und der Tiefensensibilität. Die Gesamtheit der haptischen Wahrnehmungen erlaubt es dem Gehirn, mechanische Reize, Temperaturreize und Schmerz zu lokalisieren und zu bewerten.
Bei der haptischen Wahrnehmung ist der Motorkortex immer aktiv; sie steht damit im Gegensatz zur Wahrnehmung passiver Reizeinwirkungen, wie berührt werden.

Forschungsergebnisse:

  1. „Hart sitzen macht hart“, d.h. bei Verhandlungen hat die Härte der Sitzunterlage Einfluss auf die „Härte“ d.h. Unnachgiebigkeit der Verhandlungsführung.
  2. Bei Vorstellungs­gesprächen empfehlen sich zum Beispiel schwere Bewerbungsmappen. Allein aufgrund der gewichtigen Unterlage wurden die Bewerber als ernstzunehmender und besser qualifiziert eingeschätzt.
  3. Qualität von Geschichten: ein Teilnehmer fühlte Teile mit harten und rauen Kanten, der Andere Teile mit glatten und abgerundeten Kanten. Danach hören die Versuchspersonen eine Erzählung. Und siehe da: wer raue Teile in der Hand gehalten hatte, beschrieb den Inhalt der Geschichte später negativer als die Testperson, die zuvor glatte Rundungen berührt hatte.

Zusammenfassung

Originalquelle:
Incidental Haptic Sensations Influence Social Judgments and Decisions